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Ulla Schmidt mal wieder

15. August 2009 10:48

Die Schmidt ist sich für nichts zu schade. Kaum hat sich die Auf­re­gung um deren feudal-sozialistische Dienst­fahrt gelegt, lie­fert sie schon den nächs­ten Fall von Steu­er­ver­schwen­dung. Mehr noch, sie gibt Steu­er­gel­der aus um Bür­ger zu betrügen!

Jetzt beweist Report Mainz, neben Ursula von der Leyen ver­steht es auch Ulla Schmidt gera­dezu in Per­fek­tio­nen die Bür­ger hin­ter die Fichte zu führen.

Mit Steu­er­gel­dern finan­ziert die SPD Minis­te­rin Wer­be­sen­dun­gen im Radio. Die Hörer erfah­ren an kei­ner Stelle wie sie gerade betro­gen wer­den. Die PR-Agentur erstellt den kom­plet­ten Bei­trag für die Sen­der, es muss nur noch anmo­de­riert wer­den. Damit das den Redak­teu­ren nicht all zu schwer fällt wird auch die Anmo­de­ra­tion gelie­fert. Zusätz­lich zahlt die PR-Agentur im Auf­trage der Minis­te­rin noch einen sicher nicht uner­heb­li­chen Betrag für die Aus­strah­lung. Damit ist die Schleich­wer­bung perfekt.

Wir wer­den sehen, kein Poli­ti­ker wird für die­ses Ver­ge­hen zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen werden!

Es ist an der Zeit eine Schwer­punkt­staats­an­walt­schaft für Regie­rungs­kri­mi­na­li­tät ein­zu­rich­ten. Die kann sich auch gleich um die Ver­fas­sungs­bre­cher küm­mern. 

Report Mainz zum sel­ben Thema, dies­mal Ursula von der Leyen

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