Die französische Zeitung Libération hatte sich in der Vergangenheit nicht gerade unkritisch mit Wikileaks beschäftigt.

Dem vorauseilenden Gehorsam von Medien und Firmen will sie nun aber aktiv entgegen treten. Sie entschloss sich, sich als "Internet-Spiegel" für das Wikileaks-Archiv zur Verfügung zu stellen. Ihren Lesern teilet sie mit, dies geschehe im Namen der Informationsfreiheit!

Weiter begründet Libération diesen mutigen Schritt: "Wir haben uns entschlossen, das Unterdrücken der Wikileaks-Website zu einer Zeit zu verhindern, in der Regierungenund Unternehmen ihr Funktionieren ohne jegliche Justizentscheidung zu blockieren suchen."

Blockadesichere Webbanner für WikiLeaks eine Aktion von www.bewegung.taz.de

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