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	<title>hdb Spott blog &#187; Piraten</title>
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	<description>hdb spottet und informiert</description>
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		<title>Schluss mit den Piraten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piraten hatten mehr als meine Sympathie. Ihre Ziele, bezogen auf den Widerstand gegen unnötige Schaffung von Infrastruktur, die zur Zensur zumindest geeignet ist, sind erstrebenswert! #zensursula In ihrem Wahlspot sprechen sich die Piraten gegen einen Einsatz der Bundeswehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wichtig zu sein! Dagegen nehmen sie es mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piraten hatten mehr als meine Sympathie. Ihre Ziele, bezogen auf den Widerstand gegen unnötige Schaffung von Infrastruktur, die zur Zensur zumindest geeignet ist, sind erstrebenswert! <a href="http://www.berretz.de/wp/tag/profilneurose">#zensursula</a></p>
<p>In ihrem Wahlspot sprechen sich die Piraten gegen einen Einsatz der Bundeswehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wichtig zu sein! Dagegen nehmen sie es mit dem aktuellen Krieg in Afghanistan nicht ganz so ernst. Sie erlauben sich eine “neutrale” Position zu Krieg und Frieden!</p>
<h1 style="border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #d5d5d5; line-height: 1.1em; padding-bottom: 0.2em; font-size: 1.8em; color: #000000;"><a href="http://tinyurl.com/l6vwfu  " target="_blank">FAQ Wahlomat</a></h1>
<p>Gibt Ihnen Auskunft über Positionen der Piraten. Nicht ganz auf den Kopf gefallen, werden Sie leicht eine gewisse Beliebigkeit erkennen. Diese ist nicht zufällig! So wie sie sich nicht zu schade waren Tauss allein des Werbeeffekts wegen in ihre Reihen zu holen, so haben sie genau abgewägt wie sie im Spektrum der Parteien einen feinen Schnitt machen können.</p>
<p>Nein danke, Piraten. Ich habe mich für eine andere Partei entschieden und meine Mitgliedschaft bei der <strong><a href="http://die-linke.de/" target="_blank">Die Linke</a></strong> beantragt. Die hat einen klaren, pazifistischen Kurs und biedert sich nicht von links bis rechts an.</p>
<h1 style="color: #df0404; font-size: 1.4em; margin-top: 0.2em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.3em; margin-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; padding: 0px;">Am 27. September gegen den Krieg stimmen!</h1>
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		<title>SPD Rekord — Fünf Parteivorsitzende in fünf Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese vier Herren “führten” in den vergangenen fünf Jahren die SPD. Die Reihenfolge der Bilder von links nach rechts entspricht der chronologischen Folge als SPD-Parteivorsitzender. Sind sie wirklich bereit einer Partei, die sich selbst derart miserabel organisiert die Verantwortung für unser Land anzuvertrauen? Genossen, die Piraten sind eine Alternative!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0027.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-637 aligncenter" title="Vorsitzende" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/Vorsitzende.jpg" alt="Vorsitzende" width="640" height="100" /></a></p>
<p>Diese vier Herren “führten” in den vergangenen fünf Jahren die SPD. Die Reihenfolge der Bilder von links nach rechts entspricht der chronologischen Folge als SPD-Parteivorsitzender.</p>
<p>Sind sie wirklich bereit einer Partei, die sich selbst derart miserabel organisiert die Verantwortung für unser Land anzuvertrauen?</p>
<p>Genossen, die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten</a> sind eine Alternative!</p>
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		<title>SPD, Zeit zu gehen. Die Piraten kommen!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[2005 war die SPD glücklich sich in die Große Koalition retten zu können. Es war Franz Müntefering, der die SPD auf diesen Irrweg führte. Schlicht wie er nun einmal denkt, dachte er, die SPD könne nun munter weitermachen und Ihr Sündenfall würde alsbald in Vergessenheit geraten. Die Vergesslichkeit des Wählers ist eine Wunschvorstellung gescheiterter Politiker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-425" title="spdcdu" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/spdcdu.jpg" alt="spdcdu" width="158" height="156" />2005 war die SPD glücklich sich in die Große Koalition retten zu können. Es war Franz Müntefering, der die SPD auf diesen Irrweg führte. Schlicht wie er nun einmal denkt, dachte er, die SPD könne nun munter weitermachen und Ihr Sündenfall würde alsbald in Vergessenheit geraten. Die Vergesslichkeit des Wählers ist eine Wunschvorstellung gescheiterter Politiker. Da sie selbst geübt darin sind eigene Verfehlungen zu verdrängen, glauben sie die Bürger täten es ihnen gleich. Ein Irrtum, der nun sehr teuer zu stehen kommt!</p>
<p><span id="more-619"></span>Die Große Koalition bot der SPD Aufschub, keine Entlastung. Nun wundert man sich, warum die Wähler sich so heftig an die Zeit seit 1998 erinnern. Ein Schlüssel dazu ist die <a href="http://www.berretz.de/wp/feudalsozialistische-dienstfahrt-10.htm">feudal-sozialistische Dienstfahrt</a> der Ulla Schmidt. Völlig verkannt in seiner Wirkung von Steinmeier, der mit einer schwachen Sowohl-Als-Auch-Entscheidung nicht für die erforderlich Klarheit und Abgrenzung sorgte. Nun hat er sie am Halse und alle Erinnerungen dazu. Ulla Schmidt ist nicht so angeeckt, weil sie am Urlaubsort den Komfort eines Dienstwagens in Anspruch nahm, sie ist beim Bürger aufgelaufen wegen der dreisten Behauptung ihr stünde das zu. Während in diesem Land hunderttausende Hartz-IV-Empfänger einen täglichen Existenzkampf führen, der ihnen von dieser SPD beschert wurde (erinnern), steht es Frau Ministerin zu am Urlaubsort chauffiert zu werden. Anderen den Gürtel enger schnallen und per Verordnung sich selbst ein angenehmes Leben einrichten. Erlaubt ist, was diese Kaste sich selbst erlaubt. Dazu brauchen sie kein Gesetz, eine schlichte Verordnung versetzt sie in den Stand auf den Fürsten neidisch gewesen wären. Das ist der legalisierte Betrug, den die Bürger empfinden und der sie daran erinnerte mit welcher Leichtigkeit diese SPD ihnen die Forderungen überließ, während sie sich selbst förderte.</p>
<p>Liebe SPD, nichts ist vergessen, nichts wird vergessen! Seit 2003 bin ich leidenschaftlicher Gegner dieser Partei. Nicht nur den Betrug am Wähler habe ich erlebt, ich konnte auch sehen wie innerparteilich der Ausverkauf an Schröder betrieben wurde. Von Demokratie weit und breit keine Spur! Alle wurden gezwungen die Lemminge zu geben. Nun liegt das Resultat dieser Disziplinierungen vor. Eine Partei ohne Charakter. Ein Wahlverein zur Machterhaltung, bestehend aus Mitgliedern die Individualität verlernt haben. Angepasste Jasager zu Hauf, die sich nun wegen des fehlenden Rückgrats über den eigenen Buckel wundern.</p>
<p>In der Mitte liegt die Kraft, dachte sich der Kopist Schröder und gab den Blair! Dieser Mitte hat sich die SPD bis zur Selbstaufgabe angepasst, als sie sich Schröder unterwarf. Jetzt liegt die Partei danieder, nicht mehr von der CDU zu unterscheiden und deshalb überflüssig. Warum sollte man SPD wählen, wenn nicht einmal absehbar ist was bei ihr auszuschließen ist? Sie ist zu allem fähig, geht es um den Machterhalt.</p>
<p>Verrat hat Tradition! Erinnern Sie noch wie die zwei Beck demontierten? Das Intriganten-Duo Steinmeier-Münterfering schreckte nicht davor zurück den Parteivorsitzen öffentlich zu demütigen und lächerlich zu machen, um an seiner Stelle den Schöpfer der Agenda 2010, Frank-Walter Steinmeier, zu etablieren. Die Partei jubelte, ein neuer Führer, der uns die Macht sichern wird. Nun habt ihr euren Ich-Kann-Kanzlerkandidat. Einen Bürokraten der Macht, der alles vertreten kann — aber eben nur in der zweiten Reihe. Selbes gilt für Müntefering. Ein ausgelaugter Mann, der nie das Format für die erste Garde hatte. Er ist und bleibt ein Sekretär.</p>
<p>Mag sein bei dieser Wahl gibt es noch eine kleine Chance den Anschein einer Volkspartei zu wahren. Es kann aber auch eine historische Niederlage werden, die unserem Land gut tun würde. Nicht nur vier Jahre eine stabile Regierung — ohne hin und her — sondern Zeit so etwas wie Opposition zu organisieren. Und das ohne SPD. Wem man in der Regierung nicht trauen kann, dem  sollte man in der Opposition erst recht keinen Glauben schenken. Sie würde wieder Versprechen brechen!</p>
<p>Wählt was ihr wollt, Genossen. Für mich sind die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten</a> eine Alternative. Begeistern kann ich mich für eine Ein-Themen-Partei nicht. Es ist aber immer noch günstiger die Piraten zu wählen, statt seine Stimmen durch Wahlenthaltung zu verschenken.</p>
<p>Wie falsch die Entscheidung Münteferings und Steimeiers war, kann man dieser Grafik entnehmen. Die Partei folgte, so wie sie nun auch folgen muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-618" title="Abwärts" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0027.jpg" alt="Abwärts" width="566" height="131" /></p>
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		<title>Genossen wo soll das enden? SPD im freien Fall</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag nach dem anderen entgegen. Es ist wirklich mitleiderregend dies Woche für Woche mit ansehen zu müssen.</p>
<p><span id="more-589"></span>Diesmal ist Infratest dimap der Übeltäter. Verweise auf Animositäten des Herrn Güllner (Forsa) ziehen in diesem Fall nicht. Ich fürchte, alle Erklärungen der SPD sind wenig hilfreich das Dilemma zu erklären oder fruchtbare Schlussfolgerungen für die SPD daraus abzuleiten. Der Realitätsinn leidet seit langer Zeit auf niedrigem Niveau.</p>
<p>Im ARD-Deutschlandtrend kommen die Sozialdemokraten auf 22 Prozent. <em>Dies ist der niedrigste jemals bei diesen Erhebungen gemessene Wert. Sogar Beck war besser! </em>Bezogen auf die Vorwoche verlor die SPD erneut einen Punkt.</p>
<p>In der Union dürften sich einige die Hände reiben, wegen eines neuerlichen Zugewinns — so ganz ohne Wahlkampf. Diesmal brachten 2 Prozent mehr ein Resultat von 37 Prozent. Ein schwarz-gelbes Bündnis läge mit 52 Prozent klar in Führung, obwohl die FDP einen Punkt abgeben musste.</p>
<p>Grüne und Die Linke verloren ebenfalls je einen Punkt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0026.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-600" title="Immer noch abwärts" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0026.jpg" alt="bild_0026" width="439" height="254" /></a></p>
<p>Steinmeiers Kurve ist atemberaubend schlecht, für einen Kandidaten der standhaft und unbeirrt vom Kanzleramt träumt. In nur fünf Monaten sank die Zustimmung für ihn von 34 auf 23 Prozent. Mein Gott Walter!</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Manche Meinungsumfragen freuten ihn, sagte Steinmeier am Donnerstag auf Journalistenfragen. Ich kann nicht entdecken welche er meinen könnte. <a href="http://www.election.de/cgi-bin/showpoll.pl">www.election.de</a> Sehen Sie selbst nach.</p>
<p>Vier Parteien verloren je einen Punkt, die Union gewinnt zwei und Sonstige ebenfalls 2. Kündigt sich hier eine kleine Sensation zugunsten der Piraten an?</p>
<p><a href="http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/sonntagsfrage/">Umfrage bei Infratest ansehen</a></p>
<p><a href="http://www.berretz.de/wp/payday-genossen-–-und-das-ist-gut-so-398.htm">Payday Genossen</a></p>
<p><a href="http://www.berretz.de/wp/spd-im-tal-der-tranen-angelangt-260.htm">SPD im Tal der Tränen</a></p>
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		<title>Piraten in der SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir holen uns das Netz zurück.“ Ein alberner Versuch der SPD gegen sich selbst zu opponieren und nebenbei das Internet zu entern. Macht doch, wenn ihr könnt! Björn Böhning hat das Netzwerk “Piraten in der SPD” gegründet. Seine Begründung fällt wenig schmeichelhaft für die Parlamentskollegen aus:  Er glaubt, dass die Abgeordneten nicht gewusst hätten, worüber sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir holen uns das Netz zurück.“ Ein alberner Versuch der SPD gegen sich selbst zu opponieren und nebenbei das Internet zu entern. Macht doch, wenn ihr könnt!</p>
<p><span id="more-11"></span>Björn Böhning hat das Netzwerk “Piraten in der SPD” gegründet. Seine Begründung fällt wenig schmeichelhaft für die Parlamentskollegen aus:  Er glaubt, dass die Abgeordneten nicht gewusst hätten, worüber sie abstimmten. “Das Gesetz ist weder in der Fraktion noch in der Partei umfangreich diskutiert worden”, sagte er der SZ.  Das kann man ihm glauben, es ändert aber nichts, die SPD hat für dieses unsinnige Gesetz gestimmt. Sich jetzt gegen dieses Gesetz zu wenden ist reichlich spät und vergebens. Böhning  glaubt offensichtlich mit solch einer billigen Aktion Wähler hinter die Fichte führen zu können. Im Internet unterzeichnete er einen Appell, in dem die Netzsperren als “unseriöser und schädlicher Populismus auf Kosten missbrauchter Kinder mit langfristig bedrohlichen Nebenwirkungen für Grundrechte” bezeichnet werden. Das hätten alle Abgeordnete vor der Abstimmung wissen können und müssen!</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30179/1.html">Heuchelei auf Kosten missbrauchter Kinder</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30179/1.html"></a><a href="http://ak-zensur.de/">Über den falschen Weg im Kampf gegen Kinderpornographie</a></p>
<p>16.08.2009</p>
<p>Ich suchte die “Piraten in der SPD” mehrfach per twitter. Erfolglos. Echte Piraten kreuzen natürlich zum Gefecht. Der SPD genügt es offensichtlich eine solche Scheinveranstaltung ins Leben zu rufen, damit man sich, wie Ute Vogt, in der öffentlichen Darstellung auf diese “jungen Leute in der SPD” berufen kann. Ein Schwindel, nichts weiter.</p>
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