Die Piraten hatten mehr als meine Sympathie. Ihre Ziele, bezogen auf den Widerstand gegen unnötige Schaffung von Infrastruktur, die zur Zensur zumindest geeignet ist, sind erstrebenswert! #zensursula
In ihrem Wahlspot sprechen sich die Piraten gegen einen Einsatz der Bundeswehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wichtig zu sein! Dagegen nehmen sie es mit dem aktuellen Krieg in Afghanistan nicht ganz so ernst. Sie erlauben sich eine “neutrale” Position zu Krieg und Frieden!
Gibt Ihnen Auskunft über Positionen der Piraten. Nicht ganz auf den Kopf gefallen, werden Sie leicht eine gewisse Beliebigkeit erkennen. Diese ist nicht zufällig! So wie sie sich nicht zu schade waren Tauss allein des Werbeeffekts wegen in ihre Reihen zu holen, so haben sie genau abgewägt wie sie im Spektrum der Parteien einen feinen Schnitt machen können.
Nein danke, Piraten. Ich habe mich für eine andere Partei entschieden und meine Mitgliedschaft bei der Die Linke beantragt. Die hat einen klaren, pazifistischen Kurs und biedert sich nicht von links bis rechts an.
Am 27. September gegen den Krieg stimmen!

Diese vier Herren “führten” in den vergangenen fünf Jahren die SPD. Die Reihenfolge der Bilder von links nach rechts entspricht der chronologischen Folge als SPD-Parteivorsitzender.
Sind sie wirklich bereit einer Partei, die sich selbst derart miserabel organisiert die Verantwortung für unser Land anzuvertrauen?
Genossen, die Piraten sind eine Alternative!
2005 war die SPD glücklich sich in die Große Koalition retten zu können. Es war Franz Müntefering, der die SPD auf diesen Irrweg führte. Schlicht wie er nun einmal denkt, dachte er, die SPD könne nun munter weitermachen und Ihr Sündenfall würde alsbald in Vergessenheit geraten. Die Vergesslichkeit des Wählers ist eine Wunschvorstellung gescheiterter Politiker. Da sie selbst geübt darin sind eigene Verfehlungen zu verdrängen, glauben sie die Bürger täten es ihnen gleich. Ein Irrtum, der nun sehr teuer zu stehen kommt!
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Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag nach dem anderen entgegen. Es ist wirklich mitleiderregend dies Woche für Woche mit ansehen zu müssen.
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„Wir holen uns das Netz zurück.“ Ein alberner Versuch der SPD gegen sich selbst zu opponieren und nebenbei das Internet zu entern. Macht doch, wenn ihr könnt!
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