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	<title>hdb Spott blog &#187; ksta</title>
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	<description>hdb spottet und informiert</description>
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		<title>WikiLeaks &#8211; Blockadesicher</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[ksta]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://bewegung.taz.de/aktionen/support-wikileaks/beschreibung#description"></a>Die Hatz auf Julian Assange und WikiLeaks ist in vollem Gange.</p> <p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641" target="_blank" title="Artikel der SZ">Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein</a></p> <p>Einige Firmen f&#252;hlen sich berufen, in vorauseilendem Gehorsam zum Beispiel die Spenden an WikiLeaks zu behindern. Banken k&#252;ndigen Konten, PayPal war sofort dabei. Die Begr&#252;ndungen sind abenteuerlich bzw. aus den Fingern gesaugt. PayPal hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bewegung.taz.de/aktionen/support-wikileaks/beschreibung#description"><img alt="" class="alignright" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2010/12/appell.jpg" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px; float: right; width: 120px; height: 119px; " title="Gemeinsamer Appell" /></a>Die Hatz auf Julian Assange und WikiLeaks ist in vollem Gange.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641" target="_blank" title="Artikel der SZ">Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein</a></p>
<p>Einige Firmen f&uuml;hlen sich berufen, in vorauseilendem Gehorsam zum Beispiel die Spenden an WikiLeaks zu behindern. Banken k&uuml;ndigen Konten, PayPal war sofort dabei. Die Begr&uuml;ndungen sind abenteuerlich bzw. aus den Fingern gesaugt. PayPal hat Bedenken bei WikiLeaks, pflegt aber weiter die Konten des Ku-Klux-Klan. Das mag an den hohen Anspr&uuml;chen dieser rassistischen Organisation liegen, die Spenden nur von &quot;Wei&szlig;en&quot; annimmt. Der Rassenanspruch beschr&auml;nkt sich nicht auf den Spender allein, auch dessen Ehepartner darf kein &nbsp;&quot;nicht wei&szlig;er&quot; sein.</p>
<p>Amazon k&uuml;ndigte das&nbsp;Hosting. Diese Aktion ging f&uuml;r die US-Administration voll daneben, denn innerhalb k&uuml;rzester Zeit wurden hunderte Server mit Spiegelungen eingerichtet. Inzwischen sind es, Stand 20.12.2010, <strong>2194</strong>! W&uuml;nschen wir dem US-Au&szlig;enministerium viel Erfolg beim Versuch wenigstens den &Uuml;berblick bei den Mirror-Servern zu behalten. Transparent wie WikiLeaks nun einmal ist und sein will gibt es eine &ouml;ffentliche Liste dieser Server.</p>
<p>Die franz&ouml;sische Zeitung&nbsp;<em>Lib&eacute;ration </em>entschloss sich als erste Zeitung den Inhalt von WikiLeaks zu spiegeln.<br />
	&rdquo;Wir haben uns entschlossen, das Unterdr&uuml;cken der Wikileaks-Website zu einer Zeit zu verhindern, in der Regierungen und Unternehmen ihr Funktionieren ohne jegliche Justizentscheidung zu blockieren&nbsp;suchen.&rdquo;</p>
<p>Erfreulicherweise haben auch einige deutsche Medien sich dem Main-Stream der WikiLeaks-Schelte entzogen, wurden sogar recht aktiv.<br />
	Die taz, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Freitag, perlentaucher.de, Tagesspiegel und das &#39;European Center for Constitutional and Human Rights&#39; ver&ouml;ffentlichten einen <a href="http://bewegung.taz.de/aktionen/4wikileaks/beschreibung" target="_blank">Appell</a> gegen die Angriffe auf Wikileaks. <a href="http://bewegung.taz.de/aktionen/support-wikileaks/beschreibung" target="_blank">Diesem k&ouml;nnen auch Sie sich anschlie&szlig;en!</a> Stand am 20.12.2010 12212 Unterzeichner.</p>
<p>Die taz ging noch einen Schritt weiter und bietet einen <a href="http://bewegung.taz.de/aktionen/support-wikileaks/beschreibung#description" target="_blank" title="Für Webmaster">Link-Dienst</a> f&uuml;r Leser, Blogger und Homepage-Betreiber an. Man kann recht einfach einen Link einbinden und die eigenen Leser werden damit auf einen funktionierenden Mirror-Server geleitet.</p>
<p>Ein negatives Beispiel im Umgang mit diesem Thema liefert mal wieder der <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1291494294321.shtml" target="_blank" title="Mal wieder ksta">ksta</a> Um diesen kurzen Artikel bewerten zu k&ouml;nnen, empfehle ich Ihnen vorher den Artikel eines Journalisten der <a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E87EEE82032EB4D1785FF2CA29EE4814D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z</a> zu lesen.</p>
<hr />
<p style="margin-left: 160px; "><a href="http://www.taz.de/support-WikiLeaks" target="_blank"><img alt="WikiLeaks" class="alignright" src="http://www.taz.de/lib/icons/logos/Wikileaks_logo-72.png" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px; float: right; width: 72px; height: 166px; " title="Blockade sichere Webbanner für WikiLeaks ein Aktion von www.bewegung.taz.de" /></a><em>Der Link dieser Grafik wird automatisch an eine erreichbare Webseite von WikiLeaks weitergeleitet.</em></p>
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		<title>Linke verhöhnt die SPD &#124; Wie Journalisten Meinung manipulieren</title>
		<link>http://www.berretz.de/wp/linke-verhohnt-die-spd-19.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 02:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ksta]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beim ksta erschien gestern ein Beitrag der wenigstens nicht aus einem Gro&#223;einkauf Content (dpa &#8211; ddp) stammte, wie sonst ca. 80 Prozent des Inhalts. (Bezogen auf nationale oder internationale Themen.)</p> <p>W&#228;hrend man der Linken nur vorwarf die SPD zu verh&#246;hnen, tat man das ganz sicher mit den eigenen Lesern.</p> <p>Rei&#223;erisch leitet der Autor ein: <a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="ksta64" class="size-full wp-image-325 alignleft" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/ksta64.jpg" style="float: left; width: 64px; height: 64px; " title="ksta64" />Beim ksta erschien gestern ein Beitrag der wenigstens nicht aus einem Gro&szlig;einkauf Content (dpa &#8211; ddp) stammte, wie sonst ca. 80 Prozent des Inhalts. (Bezogen auf nationale oder internationale Themen.)</p>
<p>W&auml;hrend man der Linken nur vorwarf die SPD zu verh&ouml;hnen, tat man das ganz sicher mit den eigenen Lesern.</p>
<p>Rei&szlig;erisch leitet der Autor ein: <strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1245228284759.shtml">Linke verh&ouml;hnt die SPD</a></strong></p>
<p><img alt="berg" class="alignright size-full wp-image-143" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/images-1.jpg" style="float: right; width: 89px; height: 111px; " title="berg" />In dem ganzen Werk geht es um die Fraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Linkspartei im Bundestag, <a href="http://www.dagmar-enkelmann.de/">Dr. Dagmar Enkelmann</a>.</p>
<p>Den Artikel ziert jedoch ein Bild von Oskar Lafontaine. Als Erg&auml;nzung endet dieses tolle St&uuml;ck zugekaufter Journalismus mit einer Fotostrecke. Sicher h&auml;tten Sie dort eine wie hier erwartet:&nbsp;<a href="http://images.google.com/images?client=safari&amp;rls=de-de&amp;q=Dagmar+Enkelmann&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=Zj5KSvDLI8aNsAb7sonABQ&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=859779905" target="_self">google Bildersuche</a></p>
<p>Nichts da, der Autor bleibt auf Obsessionskurs und bietet  <a href="http://www.ksta.de/html/fotolines/1236692284269/rahmen.shtml?1">Lafontaines Karriere in Bildern</a></p>
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		<title>Presse wird kritisch</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[ksta]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den Medien scheint sich Vernunft durchzusetzen. Bisher eher durch &#228;ngstliche Zur&#252;ckhaltung aufgefallen, trauen sich mehr und mehr Redakteure dem Profilierungswahn einiger Politiker offensiv und mit deutlicher Sprache entgegen zu treten.</p> <p>Anlass f&#252;r den Kommentar im ksta war die geistige Entgleisung von Kanzleramtschef Thomas de Maizi&#232;re. Der entbl&#246;dete sich nicht uns &#34;Scheu&#223;lichkeiten, die jede Vorstellungskraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien scheint sich Vernunft durchzusetzen. Bisher eher durch &auml;ngstliche Zur&uuml;ckhaltung aufgefallen, trauen sich mehr und mehr Redakteure dem Profilierungswahn einiger Politiker offensiv und mit deutlicher Sprache entgegen zu treten.</p>
<p>Anlass f&uuml;r den Kommentar im <strong>ksta</strong> war die geistige Entgleisung von Kanzleramtschef Thomas de Maizi&egrave;re. Der entbl&ouml;dete sich nicht uns &quot;Scheu&szlig;lichkeiten, die jede Vorstellungskraft sprengen&quot; zu prophezeien,&nbsp;wenn wir nicht bereit sind &quot;Verkehrsregeln&quot; f&uuml;r das Internet zu schaffen, ausgerechnet &auml;hnlich denen der -deregulierten- &nbsp;Finanzm&auml;rkte! (<a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/742951/Schaerfere-Regeln-fuers-Internet.html">RP Online</a>)</p>
<p><em><span id="more-481"></span>Mein Gott, da schreien alle nach dem &quot;Gl&auml;sernen Politiker&quot; obwohl die so durchsichtig sind wie ein Fenster ohne Verglasung.</em></p>
<p>Zur&uuml;ck zum Kommentar. Tobias Kaufmann bringt die Dinge auf den Punkt. Er fragt, warum man nicht bestehende Gesetze und Strukturen nutzt, um Verbrechen zu verhindern, statt die Sicht auf deren Resultate kosmetisch zu behandeln. Und er stellt eine weitere Frage bzw. trifft eine Feststellung: Glaubw&uuml;rdigkeit verspielt.</p>
<p>So ist es, die Glaubw&uuml;rdigkeit blieb als erstes auf der Strecke. Gut daran ist, dies wird immer offensichtlicher.</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1248965024344.shtml">Falsches Signal in einer unfreien Welt</a> <span style="font-size: 11px; color: #969692;">Von Tobias Kaufmann, 10.08.09,&nbsp;12:51h</span></span></p>
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		<title>Der rasende Wolfgang alarmiert mal wieder</title>
		<link>http://www.berretz.de/wp/der-rasende-wolfgang-alarmiert-mal-wieder-15.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 03:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ksta]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wolfgang Sch&#228;uble alarmiert mal wieder.<br /> &#8222;Internationale Terroristen erw&#228;gen m&#246;glicherweise einen Anschlag&#8230;. Das bef&#252;rchtet Innenminister Wolfgang Sch&#228;uble nach Hinweisen von befreundeten Geheimdiensten. Im Internet werde diskutiert&#8230;&#8220;<br /> Einige Tage war ja aus dem Alarmierungs Ministerium nicht viel zu h&#246;ren. Nun macht der Bundesinnenminister einen neuen Versuch mit altem Hintergrundrauschen f&#252;r Stimmung zu sorgen.</p> <p>Bisher schaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Sch&auml;uble alarmiert mal wieder.<br />
	&bdquo;Internationale Terroristen erw&auml;gen m&ouml;glicherweise einen Anschlag&#8230;. Das bef&uuml;rchtet Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble nach Hinweisen von befreundeten Geheimdiensten. Im Internet werde diskutiert&#8230;&ldquo;<br />
	Einige Tage war ja aus dem Alarmierungs Ministerium nicht viel zu h&ouml;ren. Nun macht der Bundesinnenminister einen neuen Versuch mit altem Hintergrundrauschen f&uuml;r Stimmung zu sorgen.</p>
<p>Bisher schaut es so aus, als w&uuml;rden die Medien ihm nicht wieder auf den Leim gehen. Unverantwortlich! Bei diesem Wissensstand m&uuml;ssen die Medien berichten, immerhin wird im Internet &ouml;ffentlich ein Anschlag diskutiert. (Wahrscheinlich in deutsch)</p>
<p><span id="more-15"></span><a href="http://www.berretz.de/wp/achmed-der-terrorist-schlagt-wieder-zu-18.htm" target="_blank">Bisher gescheiterte Versuche</a></p>
<p>Sonntag 12.07.2009<br />
	Gut so, die Medien ignorieren den Alarm. Es ist wohl zu viel des Guten.</p>
<p>Montag 13.07.2009<br />
	Zu fr&uuml;h gefreut! Der <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1246883652829.shtml">ksta legt nach und w&auml;rmt das Thema wieder auf.</a> Dabei bezieht er sich auf einen Artikel in der SZ. N&auml;her h&auml;tte es gelegen auf <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1246480501672.shtml">den eigenen</a> zu verweisen.</p>
<p>Ok, nehmen wir das Alarmgedudel jetzt mal ganz ernst!<br />
	Die Terroristen sind so nett und k&uuml;ndigen ihre Anschl&auml;ge an, damit unsere Sicherheitsbeh&ouml;rden nur ja den Knall nicht &uuml;berh&ouml;ren und wachsam wie nie zuvor alles &uuml;berwachen. Das ist g&auml;ngige Praxis bei den Terroristen. Deshalb war der 9/11 auch keine &Uuml;berraschung, au&szlig;er f&uuml;r G.W. Bush aber der hat den Knall ja noch nie geh&ouml;rt. Die Anschl&auml;ge in Madrid und London wurden sicher auch per Video angek&uuml;ndigt. Unsere Dienste kennen sich da aus!</p>
<p>Zwar ist es wahrscheinlicher vom Blitz getroffen zu werden, ca. 4 Tote pro Jahr in Deutschland, aber wir wollen unseren Sirenen den Spa&szlig; nicht verderben.</p>
<p>Die Republik ist alarmiert!! Wir alle sind gewarnt!!</p>
<p>Wie bitte geht&rsquo;s jetzt weiter?</p>
<p>&Uuml;brigens, wenn die Terroristen uns den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan so ver&uuml;beln, w&auml;re es dann nicht gescheiter unser Risiko durch einen Abzug zu verringern, zumal der &uuml;berwiegende Teil der B&uuml;rger diesen Krieg ablehnt? W&auml;ren wir eventuell weniger gef&auml;hrdet, w&uuml;rde unsere Sicherheit nicht am Hindukusch verteidigt? Denkt man das zu Ende, ist es Herr Sch&auml;uble der mit seinem Alarmismus den Terroristen in die H&auml;nde spielt.  Samstag 01.08.2009 Der <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1248965020041.shtml">ksta legt wieder nach</a>, sonstige Medien halten sich (noch) zur&uuml;ck.</p>
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