Das Desaster kündigt sich an

Das Desaster kündigt sich an

Bei der neuesten Umfrage schlägt sich die Feudal-Sozialistische Dienstfahrt der Ministerin Schmidt voll nieder. Danieder liegt auch die SPD. Gerade noch 20 Prozent erreichen die Sozen in einer aktuellen Umfrage des Stern. Statt weiter durchs Land zu tingeln und einen Plan für Deutschland unters Wahlvolk bringen zu wollen, sollte die SPD sich um einen Master-Plan für die SPD kümmern. Personell ausgelaugt will die SPD mit Steinmeier und Münterfering das Land in die Zukunft führen, während sie selbst schwindsüchtig in die politische Bedeutungslosigkeit taumelt. Schizoid nennt man das.

Die Strategen der SPD leben ich einer Scheinwelt. Von Visionen besessen plagen sie die Bürger mit Utopien, die bereits in der Vergangenheit geräuschlos zerplatzten wie Luftballons ohne Luft. Es gab nicht einmal einen Knall, den sie hätten hören können, als ihre viel gepriesenen Vollbeschäftigungspläne sich in Luft auflösten.

Tageswerte lagen bei 16 Prozent. Man stelle sich das vor. Eine Partei, die von sich behauptet staatstragend zu sein, erlangte gerade einmal 16 Prozent Zustimmung.

Leider gibt die Umfrage noch keinen Hinweis auf die Bedeutungslosigkeit des Kanzlerkandidaten. Vergangene Woche lag er bei einer Zustimmung von 17 Prozent, während sein Verein auf noch 23 Prozent kam. Nicht einmal die eigene Klientel ist offensichtlich bereit dem Spitzen-Kandidaten Vertrauen zu schenken.

Eine weiter Sensation ist perfekt! Steinmeier verbessert sich auf 18%, ein Plus von einem Punkt bezogen auf die Vorwoche. Es geht voran Genossen!

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