Stopp

Der Deutsche Kinderschutzbund fordert die Bundesregierung auf, das Zugangs-Erschwerungsgesetz schnell umzusetzen. Grund für die Aufforderung sieht man beim DKSB  in der nunmehr  kaum noch zu übersehenden Verzögerung die hier beschrieben ist.

Ein Stück aus dem Tollhaus I

Ist Guttenberg ein Trickser?

Ein Stück aus dem Tollhaus II

Man darf dem Kinderschutzbund nur die besten Absichten unterstellen. Allerdings schützt eine solche Absicht uns alle nicht vor negativen Begleiterscheinungen des Gesetzes. Mit diesem Gesetz wird eine Infrastruktur zur Zensur geschaffen. Die Begehrlichkeiten der Politiker sind nicht zu unterschätzen und werden von Tag zu Tag offensichtlicher. Ein länger Beitrag hierzu im law blog "Die Meinungsfreiheit als Sondermüll".

Der DKSB hat sicher reichlich Erfahrung bezogen auf Kindesmissbrauch vorzuweisen, in der Bekämpfung ganz offensichtlich nicht. Man muss ihn fragen dürfen warum er so vehement für diese Scheinlösung eintritt! Löschen statt Stoppschild müsste doch jedem einleuchten, selbst wenn er kaum technisches Verständnis mitbringt. Informationen sind öffentlich zugänglich und kritische Stimmen sind inzwischen auch in den Medien zu finden. Was hindert den DKSB sich fachkundig zu machen und anschließend für eine rigorose Umsetzung der bereits gegebenen gesetzlichen Möglichkeiten einzutreten? Es wird kein Missbrauch durch Symbolpolitik verhindert werden, dies muss jedem klar sein.

Kinderpornographische Inhalte gehören nicht durch ein Stopp-Schild, welches möglicherweise auch noch als Hinweis-Schild missbraucht werden kann, nur gekennzeichnet! Jeder der an einem solch verharmlosendem Vorgehen beteiligt ist, muss sich fragen in wieweit er sich dadurch schuldig macht! Kinderpornographische Seiten im Internet gehören rigoros entfernt, die Betreiber solcher Seiten strafrechtlich verfolgt. Die Gesetze dazu sind vorhanden! Das Internet war und ist kein rechtsfreier Raum. Woran es zu fehlen scheint ist der Wille zum  entschlossenen Vorgehen.

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Missbrauchs Opfer gegen Internet-Sperren

Arbeitskreis gegen Internet-Sperren

Innerhalb von 12 Stunden wurden 60 kinderpornographische Internet-Angebote gelöscht

Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie

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