Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag nach dem anderen entgegen. Es ist wirklich mitleiderregend dies Woche für Woche mit ansehen zu müssen.

Diesmal ist Infratest dimap der Übeltäter. Verweise auf Animositäten des Herrn Güllner (Forsa) ziehen in diesem Fall nicht. Ich fürchte, alle Erklärungen der SPD sind wenig hilfreich das Dilemma zu erklären oder fruchtbare Schlussfolgerungen für die SPD daraus abzuleiten. Der Realitätsinn leidet seit langer Zeit auf niedrigem Niveau.

Im ARD-Deutschlandtrend kommen die Sozialdemokraten auf 22 Prozent. Dies ist der niedrigste jemals bei diesen Erhebungen gemessene Wert. Sogar Beck war besser! Bezogen auf die Vorwoche verlor die SPD erneut einen Punkt.

In der Union dürften sich einige die Hände reiben, wegen eines neuerlichen Zugewinns – so ganz ohne Wahlkampf. Diesmal brachten 2 Prozent mehr ein Resultat von 37 Prozent. Ein schwarz-gelbes Bündnis läge mit 52 Prozent klar in Führung, obwohl die FDP einen Punkt abgeben musste.

Grüne und Die Linke verloren ebenfalls je einen Punkt.

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Steinmeiers Kurve ist atemberaubend schlecht, für einen Kandidaten der standhaft und unbeirrt vom Kanzleramt träumt. In nur fünf Monaten sank die Zustimmung für ihn von 34 auf 23 Prozent. Mein Gott Walter!

Manche Meinungsumfragen freuten ihn, sagte Steinmeier am Donnerstag auf Journalistenfragen. Ich kann nicht entdecken welche er meinen könnte. www.election.de Sehen Sie selbst nach.

Vier Parteien verloren je einen Punkt, die Union gewinnt zwei und Sonstige ebenfalls 2. Kündigt sich hier eine kleine Sensation zugunsten der Piraten an?

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Payday Genossen

SPD im Tal der Tränen

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