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	<title>hdb Spott blog &#187; Bundestagswahl 2009</title>
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	<description>hdb spottet und informiert</description>
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		<title>Schluss mit den Piraten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piraten hatten mehr als meine Sympathie. Ihre Ziele, bezogen auf den Widerstand gegen unnötige Schaffung von Infrastruktur, die zur Zensur zumindest geeignet ist, sind erstrebenswert! #zensursula In ihrem Wahlspot sprechen sich die Piraten gegen einen Einsatz der Bundeswehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wichtig zu sein! Dagegen nehmen sie es mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piraten hatten mehr als meine Sympathie. Ihre Ziele, bezogen auf den Widerstand gegen unnötige Schaffung von Infrastruktur, die zur Zensur zumindest geeignet ist, sind erstrebenswert! <a href="http://www.berretz.de/wp/tag/profilneurose">#zensursula</a></p>
<p>In ihrem Wahlspot sprechen sich die Piraten gegen einen Einsatz der Bundeswehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wichtig zu sein! Dagegen nehmen sie es mit dem aktuellen Krieg in Afghanistan nicht ganz so ernst. Sie erlauben sich eine “neutrale” Position zu Krieg und Frieden!</p>
<h1 style="border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #d5d5d5; line-height: 1.1em; padding-bottom: 0.2em; font-size: 1.8em; color: #000000;"><a href="http://tinyurl.com/l6vwfu  " target="_blank">FAQ Wahlomat</a></h1>
<p>Gibt Ihnen Auskunft über Positionen der Piraten. Nicht ganz auf den Kopf gefallen, werden Sie leicht eine gewisse Beliebigkeit erkennen. Diese ist nicht zufällig! So wie sie sich nicht zu schade waren Tauss allein des Werbeeffekts wegen in ihre Reihen zu holen, so haben sie genau abgewägt wie sie im Spektrum der Parteien einen feinen Schnitt machen können.</p>
<p>Nein danke, Piraten. Ich habe mich für eine andere Partei entschieden und meine Mitgliedschaft bei der <strong><a href="http://die-linke.de/" target="_blank">Die Linke</a></strong> beantragt. Die hat einen klaren, pazifistischen Kurs und biedert sich nicht von links bis rechts an.</p>
<h1 style="color: #df0404; font-size: 1.4em; margin-top: 0.2em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.3em; margin-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; padding: 0px;">Am 27. September gegen den Krieg stimmen!</h1>
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		<title>11 Jahre sind genug</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der SPD plant man nur noch auf das Jahr 2020 bezogen. Man verspricht Vollbeschäftigung und 4.000.000 neue Jobs aus dem Nichts. Nun legt die SPD noch was drauf. Breitband für alle, natürlich auch erst 2020. Man will sich ja nicht lumpen lassen, bei der Netzgemeinde. Der Beauftragte für “Neue Medien” Hubertus Heil, dem kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_738" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" href="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/Fotolia_13984204_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-738 " title="Breitband der SPD" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/Fotolia_13984204_XS-150x150.jpg" alt="Breitband der SPD" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Breitband der SPD</p></div>
<p>Bei der SPD plant man nur noch auf das Jahr 2020 bezogen. Man verspricht Vollbeschäftigung und 4.000.000 neue Jobs aus dem Nichts. Nun legt die SPD noch was drauf. <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/spd-will-schnelles-internet-ausbauen">Breitband für alle</a>, natürlich auch erst 2020. Man will sich ja nicht lumpen lassen, bei der Netzgemeinde. Der Beauftragte für “<a href="http://www.berretz.de/wp/solidaritat-wird-endlich-wieder-gros-geschrieben-in-der-spd-7.htm#more-7">Neue Medien</a>” Hubertus Heil, dem kein Ressort im Kompetenz-Team zugewiesen werden konnte, weil er von Nichts eine Ahnung hat, soll nun die Netzgemeinde einlullen. Die Netzsperren will er nun flächendeckend auf möglichst schnelle Zugänge anwenden. Was für Witzbolde.</p>
<p>Seit 11 Jahren regiert diese Partei nun — oder darf mitregieren. Was hat sie nun im Wahlkampf vorzuweisen? Pläne für 2020, nachdem 2010 so in die Hose ging.</p>
<p><span id="more-724"></span>Liest man was die Genossen so zu vermelden haben, ist alles bestens bestellt. <strong>Die Stimmung mal wieder</strong> gut und der Ich-Kann-Kanzlerkandidat überzeugt auf allen Kanälen. Allerdings nicht die Parteimitglieder, von denen glauben 87 Prozent nicht an seine 11-Jahres-Planung.</p>
<p>Die SPD und ihr Ich-Kann-Kanzlerkandidat beschweren sich, die Union mache keinen Wahlkampf, nur Steinmeier und sein Kompetenz-Team, lachen Sie nicht, legen sich richtig ins Zeug. Die besseren Ideen, Köpfe und was weiss ich was. Der Erfolg ist unverkennbar! In der jüngsten Bewertung durch das ZDF-Politbarometer wird ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/554/484985/text/">historischer Abstand </a>zwischen Herausforderer und Amtsinhaberin ermittelt. Die Kanzlerin, die ja nichts tut, konnte ihren Vorsprung um zwei Punkte auf 67 ausbauen, während der ach so agile Herausforderer wieder einmal Punkte verlor und nun bei 23 Prozent landete.</p>
<p>Nun würde jeder gescheite Mensch einwenden, wenn Steinmeier so agiert und Merkel nichts tut, dann muss es doch Steinmeier sein, der die Fehler macht. Das wird ein Genosse anders sehen! Merkel ist schuld, die macht ja nix!</p>
<p>Genossen, 11 Jahre waren genug. Es gab ausreichend Zeit nun im Wahlkampf nicht mit Plänen daher zu kommen sondern vorzuweisen was ihr gemacht habt und  dann zu sagen: “Weiter so”. Die Bürger haben genug von eurer Phrasendrescherei! Es wird Zeit ein Einsehen zu haben, eure Zeit ist abgelaufen und man wird euch diese 11 Jahre nie vergessen.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten sind eine Alternative</a>, auch für enttäuschte Genossen die eine neue politische Heimat suchen.</p>
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		<title>SPD hilflos-ratlos-chancenlos</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD taumelte in den Wahlkampf, gestört durch einen Autodiebstahl. Steinmeier war nicht in der Lage die Causa Schmidt abschließend zu handhaben. Wer nicht fähig ist eine solche Lappalie konsequent vom Tisch zu fegen, der kann nicht mit der Verantwortung für eine ganzes Land umgehen. Die UNION betreibe keinen Wahlkampf, so ist es häufig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD taumelte in den Wahlkampf, gestört durch einen <a href="http://www.berretz.de/wp/ulla-schmidt-dienstfahrten-ohne-ende-690.htm">Autodiebstahl</a>. Steinmeier war nicht in der Lage die Causa Schmidt abschließend zu handhaben. Wer nicht fähig ist eine solche Lappalie konsequent vom Tisch zu fegen, der kann nicht mit der Verantwortung für eine ganzes Land umgehen.</p>
<p>Die UNION betreibe keinen Wahlkampf, so ist es häufig zu lesen. Total falsch, sie führt den “entscheidungsfreudigen” und “durchsetzungsfähigen” Ich-Kann-Kanzlerkandidat geradezu als unfähig vor. Er lamentiert, statt sich durchzusetzen. Es gelingt ihm nicht einmal sich in die Nähe der Kanzlerin zu bringen, so sehr er auch hinterher läuft. Möglich ist dies der Union wegen der Unglaubwürdigkeit der SPD.</p>
<p><span id="more-709"></span>Die Bürger glauben dieser SPD kein Wort. 11 Jahre stellte die SPD den Arbeitsminister und brachte nicht viel mehr zu Stande als die Arbeitslosenstatistik zu manipulieren. Nun kommt einer daher, mit einem <a href="http://www.berretz.de/wp/der-ich-kann-kanzlerkandidat-der-spd-ist-leicht-angesauert-535.htm">Deutschlandplan</a>, und verlangt weitere 11 Jahre, um Vollbeschäftigung zu erreichen. Plötzlich hat die SPD ein Konzept 4.000.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wohlgemerkt, 11 Jahre hatte sie dieses nicht! Da merkt doch der dümmste Wähler wie er über den Tisch gezogen werden soll. Schröder und Clement scheiterten an der Vollbeschäftigung — mit ihnen Steinmeier, der Schöpfer der Agenda 2010.</p>
<p>Die Bürger sind bereit schwarz-gelb in Kauf zu nehmen, ja zu ertragen, wenn sie dafür eine stabile Regierung bekommen, in der nicht ein Koalitionär Opponent spielt aber bei jeder Entscheidung letzendlich nichts weiter als der Umfaller der Nation ist.</p>
<p>Auf eine inhaltliche Auseinandersetzung kann die Union verzichten, weil diese SPD seit Jahren nicht mehr für eigene Inhalte steht. Wer sich als Wähler auf diese SPD einlässt, bekommt ein Überraschungspaket nach dem anderen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/252/484686/text/">Die Bürger zeigen auch kein Interesse an einem Wahlkampf</a>, der darüber hinaus gehen würde Steinmeier als unfähig darzustellen!</p>
<p>Enttäuschte Genossen, <a href="http://www.piratenpartei.de/">die Piraten bieten euch eine neue politische Heimat</a>.</p>
<div id="attachment_713" class="wp-caption aligncenter" style="width: 554px"><a href="http://www.stuttmann.de"><img class="size-full wp-image-713 " title="kari_20090729_Looos" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/kari_20090729_Looos.gif" alt="kari_20090729_Looos" width="544" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">© www.stuttmann.de</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Ulla Schmidt Dienstfahrten ohne Ende</title>
		<link>http://www.berretz.de/wp/ulla-schmidt-dienstfahrten-ohne-ende-690.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie erinnern noch die feudal-sozialistische Dienstfahrt der Ulla Schmidt, die nur öffentlich wurde, weil die Ministerin sich die Limousine klauen ließ? Zunächst erklärte Schmidt damals, die Dienstfahrt sei die kostengünstigere Version für den Steuerzahler. Ihr Ministerium rechnete uns alles das sogar vor. Von privater Nutzung wollte sie nichts wissen! Nachdem sie wieder im Lande war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erinnern noch die <a href="http://www.berretz.de/wp/feudalsozialistische-dienstfahrt-10.htm">feudal-sozialistische</a> Dienstfahrt der Ulla Schmidt, die nur öffentlich wurde, weil die Ministerin sich die Limousine klauen ließ?</p>
<p>Zunächst erklärte Schmidt damals, die Dienstfahrt sei die kostengünstigere Version für den Steuerzahler. Ihr Ministerium rechnete uns alles das sogar vor. Von privater Nutzung wollte sie nichts wissen!</p>
<p><span id="more-690"></span>Nachdem sie wieder im Lande war änderte sie trickreich ihre Strategie und behauptete plötzlich, es habe sich um eine private Nutzung gehandelt und sie werde für die Hin– und Rückfahrt den geldwerten Vorteil zu versteuern. So trickste die den Bundesrechnungshof aus, denn der konnte nun nur noch zu dem Urteil kommen “Alles ordentlich gelaufen”, ohne überhaupt die Kostenfrage näher zu prüfen. Für den Steuerzahler waren keine Kosten entstanden, also gab es nichts zu prüfen.</p>
<p>Steinmeier, der schon durch seine schwache Entscheidung bezüglich Ulla Schmidt unter Druck geriet, verkündete lauthals, man möge fair sein, schließlich sei alles korrekt gelaufen. Nichts war korrekt gelaufen, der Freispruch dritter Klasse durch den Bundesrechnungshof wurde sofort von Politikern bemängelt.</p>
<p>Nun, wir kennen Schmidt, wir kennen Steinmeier. Beide hofften, wie in der SPD so üblich, auf das Vergessen. Nun gab es aber eine Anfrage der Abgeordneten Fricke aus dem Haushaltsausschuss des Bundestags. Die Antwort hat es in sich. Schmidt nutze den Dienstwagen seit 2004 Jahr für Jahr im Urlaub — und das dienstlich, um in Spanien deutsche Rentner vor Ort persönlich über das Gesundheitssystem zu informieren.</p>
<p>Glauben Sie, Frau Schmidt hätte in diesem Jahr den Dienstwagen privat abgerechnet, wäre er ihr nicht gestohlen worden? 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 dienstliche Nutzung. 2009 privat!</p>
<p>Steinmeier hat nun ein Problem, wegen seiner <a href="http://www.berretz.de/wp/spd-zeit-zu-gehen-619.htm">Entscheidungsschwäche</a>.</p>
<p>18.09.2009</p>
<p>Die FDP stellt Ulla Schmidt ein Ultimatum. Bis Ende dieser Woche soll Schmidt die Nutzung des Dienstwagens seit 2004 vom Bundesrechnungshof prüfen lassen. Kommt sie dieser Aufforderung nicht nach, wird der Haushaltsausschuss den Bundesrechnungshof um eine Prüfung bitten.</p>
<p>Andere Politiker forderten inzwischen den Rücktritt — und selbst in der SPD rumort es. Die Genossen nehmen die Fehlentscheidung ihres Kanzlerkandidaten wahr und erhoffen sich eine Korrektur. Schmidt raus, Schmidt rein und nun wieder Schmidt raus aus dem Team-Steinmeier? Wer will diesem Verein Verantwortung für ein Land anvertrauen?</p>
<div id="attachment_695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 554px"><a href="http://www.stuttmann.de"><img class="size-full wp-image-695 " title="kari_20090726_Dienstwagen2" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/kari_20090726_Dienstwagen2.gif" alt="(c) www.stuttmann.de" width="544" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">© www.stuttmann.de</p></div>
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		<title>Steinmeier Master of Disaster</title>
		<link>http://www.berretz.de/wp/master-of-disaster-676.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Steinmeier führt nicht nur die SPD in ungeahnte Tiefen, er bescherte auch RTL ein Quotendesaster. Gerade einmal 810.000 Zuschauer waren bereit sich von Steinmeier die Welt erklären zu lassen. Die Welt, in der er lebt und die mit unserer realen Welt nicht viel gemein hat. Nach US-Vorbild wollte man für den Mann mit dem 67-Seiten-Plan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steinmeier führt nicht nur die SPD in ungeahnte Tiefen, er bescherte auch RTL ein <a href="http://www.dwdl.de/story/22208/steinmeier_beschert_rtl_ein_quotendesaster/">Quotendesaster</a>. Gerade einmal 810.000 Zuschauer waren bereit sich von Steinmeier die Welt erklären zu lassen. Die Welt, in der er lebt und die mit unserer realen Welt nicht viel gemein hat.</p>
<p>Nach US-Vorbild wollte man für den Mann mit dem 67-Seiten-Plan Werbung bei RTL veranstalten. “Townhall-Meeting”. Die Genossen waren auf twitter hellauf begeistert. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643114,00.html">Beim Spiegel</a> sah man das schon kritischer, immerhin sah man es sich an. Kein Wunder, als Mitproduzent kann man es sich nicht leisten ganz wegzusehen.</p>
<p><span id="more-676"></span>Der ksta hat ebenfalls einen Zuschauer beigetragen. <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1250084267444.shtml">Karl Doemens</a> entdeckte gar einen tapfer agierenden Kanzlerkandidaten, der erstaunlich locker gewirkt habe. Da es sich um eine Aufzeichnung handelte kann Steinmeier die schlechte Quote nur erahnt haben und lehnte sich gelassen zurück. Wenn keiner zuguckt, kann ich mich auch nicht blamieren.</p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 554px"><a href="http://www.stuttmann.de"><img class="size-full wp-image-679  " title="kari_20090730_Projekt_18" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/kari_20090730_Projekt_18.gif" alt="(c) Klaus Stuttmann" width="544" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">© www.stuttmann.de</p></div>
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		<title>Ulla Schmidt mal wieder</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schmidt ist sich für nichts zu schade. Kaum hat sich die Aufregung um deren feudal-sozialistische Dienstfahrt gelegt, liefert sie schon den nächsten Fall von Steuerverschwendung. Mehr noch, sie gibt Steuergelder aus um Bürger zu betrügen! Jetzt beweist Report Mainz, neben Ursula von der Leyen versteht es auch Ulla Schmidt geradezu in Perfektionen die Bürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmidt ist sich für nichts zu schade. Kaum hat sich die Aufregung um deren <a href="http://www.berretz.de/wp/feudalsozialistische-dienstfahrt-10.htm">feudal-sozialistische Dienstfahrt</a> gelegt, liefert sie schon den nächsten Fall von Steuerverschwendung. Mehr noch, sie gibt Steuergelder aus um Bürger zu betrügen!</p>
<p>Jetzt beweist Report Mainz, neben Ursula von der Leyen versteht es auch Ulla Schmidt geradezu in Perfektionen die Bürger hinter die Fichte zu führen.</p>
<p>Mit Steuergeldern finanziert die SPD Ministerin Werbesendungen im Radio. Die Hörer erfahren an keiner Stelle wie sie gerade betrogen werden. Die PR-Agentur erstellt den kompletten Beitrag für die Sender, es muss nur noch anmoderiert werden. Damit das den Redakteuren nicht all zu schwer fällt wird auch die Anmoderation geliefert. Zusätzlich zahlt die PR-Agentur im Auftrage der Ministerin noch einen sicher nicht unerheblichen Betrag für die Ausstrahlung. Damit ist die Schleichwerbung perfekt.</p>
<p><em>Wir werden sehen, kein Politiker wird für dieses Vergehen zur Verantwortung gezogen werden!</em></p>
<p>Es ist an der Zeit eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Regierungskriminalität einzurichten. Die kann sich auch gleich um die <a href="http://www.berretz.de/wp/die-verfassungsbrecher-sitzen-unbehelligt-in-den-parlamenten-13.htm">Verfassungsbrecher</a> kümmern. <em> </em></p>
<p><span id="more-655"></span><a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=2478132/18nebdd/index.htm">Report Mainz zum selben Thema</a>, diesmal Ursula von der Leyen</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rKA2kop16Ns&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/rKA2kop16Ns&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD Rekord — Fünf Parteivorsitzende in fünf Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese vier Herren “führten” in den vergangenen fünf Jahren die SPD. Die Reihenfolge der Bilder von links nach rechts entspricht der chronologischen Folge als SPD-Parteivorsitzender. Sind sie wirklich bereit einer Partei, die sich selbst derart miserabel organisiert die Verantwortung für unser Land anzuvertrauen? Genossen, die Piraten sind eine Alternative!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0027.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-637 aligncenter" title="Vorsitzende" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/Vorsitzende.jpg" alt="Vorsitzende" width="640" height="100" /></a></p>
<p>Diese vier Herren “führten” in den vergangenen fünf Jahren die SPD. Die Reihenfolge der Bilder von links nach rechts entspricht der chronologischen Folge als SPD-Parteivorsitzender.</p>
<p>Sind sie wirklich bereit einer Partei, die sich selbst derart miserabel organisiert die Verantwortung für unser Land anzuvertrauen?</p>
<p>Genossen, die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten</a> sind eine Alternative!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD, Zeit zu gehen. Die Piraten kommen!</title>
		<link>http://www.berretz.de/wp/spd-zeit-zu-gehen-619.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[2005 war die SPD glücklich sich in die Große Koalition retten zu können. Es war Franz Müntefering, der die SPD auf diesen Irrweg führte. Schlicht wie er nun einmal denkt, dachte er, die SPD könne nun munter weitermachen und Ihr Sündenfall würde alsbald in Vergessenheit geraten. Die Vergesslichkeit des Wählers ist eine Wunschvorstellung gescheiterter Politiker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-425" title="spdcdu" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/spdcdu.jpg" alt="spdcdu" width="158" height="156" />2005 war die SPD glücklich sich in die Große Koalition retten zu können. Es war Franz Müntefering, der die SPD auf diesen Irrweg führte. Schlicht wie er nun einmal denkt, dachte er, die SPD könne nun munter weitermachen und Ihr Sündenfall würde alsbald in Vergessenheit geraten. Die Vergesslichkeit des Wählers ist eine Wunschvorstellung gescheiterter Politiker. Da sie selbst geübt darin sind eigene Verfehlungen zu verdrängen, glauben sie die Bürger täten es ihnen gleich. Ein Irrtum, der nun sehr teuer zu stehen kommt!</p>
<p><span id="more-619"></span>Die Große Koalition bot der SPD Aufschub, keine Entlastung. Nun wundert man sich, warum die Wähler sich so heftig an die Zeit seit 1998 erinnern. Ein Schlüssel dazu ist die <a href="http://www.berretz.de/wp/feudalsozialistische-dienstfahrt-10.htm">feudal-sozialistische Dienstfahrt</a> der Ulla Schmidt. Völlig verkannt in seiner Wirkung von Steinmeier, der mit einer schwachen Sowohl-Als-Auch-Entscheidung nicht für die erforderlich Klarheit und Abgrenzung sorgte. Nun hat er sie am Halse und alle Erinnerungen dazu. Ulla Schmidt ist nicht so angeeckt, weil sie am Urlaubsort den Komfort eines Dienstwagens in Anspruch nahm, sie ist beim Bürger aufgelaufen wegen der dreisten Behauptung ihr stünde das zu. Während in diesem Land hunderttausende Hartz-IV-Empfänger einen täglichen Existenzkampf führen, der ihnen von dieser SPD beschert wurde (erinnern), steht es Frau Ministerin zu am Urlaubsort chauffiert zu werden. Anderen den Gürtel enger schnallen und per Verordnung sich selbst ein angenehmes Leben einrichten. Erlaubt ist, was diese Kaste sich selbst erlaubt. Dazu brauchen sie kein Gesetz, eine schlichte Verordnung versetzt sie in den Stand auf den Fürsten neidisch gewesen wären. Das ist der legalisierte Betrug, den die Bürger empfinden und der sie daran erinnerte mit welcher Leichtigkeit diese SPD ihnen die Forderungen überließ, während sie sich selbst förderte.</p>
<p>Liebe SPD, nichts ist vergessen, nichts wird vergessen! Seit 2003 bin ich leidenschaftlicher Gegner dieser Partei. Nicht nur den Betrug am Wähler habe ich erlebt, ich konnte auch sehen wie innerparteilich der Ausverkauf an Schröder betrieben wurde. Von Demokratie weit und breit keine Spur! Alle wurden gezwungen die Lemminge zu geben. Nun liegt das Resultat dieser Disziplinierungen vor. Eine Partei ohne Charakter. Ein Wahlverein zur Machterhaltung, bestehend aus Mitgliedern die Individualität verlernt haben. Angepasste Jasager zu Hauf, die sich nun wegen des fehlenden Rückgrats über den eigenen Buckel wundern.</p>
<p>In der Mitte liegt die Kraft, dachte sich der Kopist Schröder und gab den Blair! Dieser Mitte hat sich die SPD bis zur Selbstaufgabe angepasst, als sie sich Schröder unterwarf. Jetzt liegt die Partei danieder, nicht mehr von der CDU zu unterscheiden und deshalb überflüssig. Warum sollte man SPD wählen, wenn nicht einmal absehbar ist was bei ihr auszuschließen ist? Sie ist zu allem fähig, geht es um den Machterhalt.</p>
<p>Verrat hat Tradition! Erinnern Sie noch wie die zwei Beck demontierten? Das Intriganten-Duo Steinmeier-Münterfering schreckte nicht davor zurück den Parteivorsitzen öffentlich zu demütigen und lächerlich zu machen, um an seiner Stelle den Schöpfer der Agenda 2010, Frank-Walter Steinmeier, zu etablieren. Die Partei jubelte, ein neuer Führer, der uns die Macht sichern wird. Nun habt ihr euren Ich-Kann-Kanzlerkandidat. Einen Bürokraten der Macht, der alles vertreten kann — aber eben nur in der zweiten Reihe. Selbes gilt für Müntefering. Ein ausgelaugter Mann, der nie das Format für die erste Garde hatte. Er ist und bleibt ein Sekretär.</p>
<p>Mag sein bei dieser Wahl gibt es noch eine kleine Chance den Anschein einer Volkspartei zu wahren. Es kann aber auch eine historische Niederlage werden, die unserem Land gut tun würde. Nicht nur vier Jahre eine stabile Regierung — ohne hin und her — sondern Zeit so etwas wie Opposition zu organisieren. Und das ohne SPD. Wem man in der Regierung nicht trauen kann, dem  sollte man in der Opposition erst recht keinen Glauben schenken. Sie würde wieder Versprechen brechen!</p>
<p>Wählt was ihr wollt, Genossen. Für mich sind die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten</a> eine Alternative. Begeistern kann ich mich für eine Ein-Themen-Partei nicht. Es ist aber immer noch günstiger die Piraten zu wählen, statt seine Stimmen durch Wahlenthaltung zu verschenken.</p>
<p>Wie falsch die Entscheidung Münteferings und Steimeiers war, kann man dieser Grafik entnehmen. Die Partei folgte, so wie sie nun auch folgen muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-618" title="Abwärts" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0027.jpg" alt="Abwärts" width="566" height="131" /></p>
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		<title>Genossen wo soll das enden? SPD im freien Fall</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neueste Umfragen zeigen die SPD im freien Fall. Es gibt solche Zeiten, da kann man anfassen was man will, es geht in die Brüche. So ergeht es dem Kanzlerkandidaten der SPD und seinem Chef-Strategen Müntefering. Während diese zwei versuchen den Zustand der SPD durch gesundbeten aufzubessern, schleudert den beiden Schattenboxern die reale Welt einen Tiefschlag nach dem anderen entgegen. Es ist wirklich mitleiderregend dies Woche für Woche mit ansehen zu müssen.</p>
<p><span id="more-589"></span>Diesmal ist Infratest dimap der Übeltäter. Verweise auf Animositäten des Herrn Güllner (Forsa) ziehen in diesem Fall nicht. Ich fürchte, alle Erklärungen der SPD sind wenig hilfreich das Dilemma zu erklären oder fruchtbare Schlussfolgerungen für die SPD daraus abzuleiten. Der Realitätsinn leidet seit langer Zeit auf niedrigem Niveau.</p>
<p>Im ARD-Deutschlandtrend kommen die Sozialdemokraten auf 22 Prozent. <em>Dies ist der niedrigste jemals bei diesen Erhebungen gemessene Wert. Sogar Beck war besser! </em>Bezogen auf die Vorwoche verlor die SPD erneut einen Punkt.</p>
<p>In der Union dürften sich einige die Hände reiben, wegen eines neuerlichen Zugewinns — so ganz ohne Wahlkampf. Diesmal brachten 2 Prozent mehr ein Resultat von 37 Prozent. Ein schwarz-gelbes Bündnis läge mit 52 Prozent klar in Führung, obwohl die FDP einen Punkt abgeben musste.</p>
<p>Grüne und Die Linke verloren ebenfalls je einen Punkt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0026.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-600" title="Immer noch abwärts" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/bild_0026.jpg" alt="bild_0026" width="439" height="254" /></a></p>
<p>Steinmeiers Kurve ist atemberaubend schlecht, für einen Kandidaten der standhaft und unbeirrt vom Kanzleramt träumt. In nur fünf Monaten sank die Zustimmung für ihn von 34 auf 23 Prozent. Mein Gott Walter!</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Manche Meinungsumfragen freuten ihn, sagte Steinmeier am Donnerstag auf Journalistenfragen. Ich kann nicht entdecken welche er meinen könnte. <a href="http://www.election.de/cgi-bin/showpoll.pl">www.election.de</a> Sehen Sie selbst nach.</p>
<p>Vier Parteien verloren je einen Punkt, die Union gewinnt zwei und Sonstige ebenfalls 2. Kündigt sich hier eine kleine Sensation zugunsten der Piraten an?</p>
<p><a href="http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/sonntagsfrage/">Umfrage bei Infratest ansehen</a></p>
<p><a href="http://www.berretz.de/wp/payday-genossen-–-und-das-ist-gut-so-398.htm">Payday Genossen</a></p>
<p><a href="http://www.berretz.de/wp/spd-im-tal-der-tranen-angelangt-260.htm">SPD im Tal der Tränen</a></p>
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		<title>Der Ich-kann-Kanzlerkandidat der SPD ist leicht angesäuert</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hdb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ich-kann-Kanzlerkandidat der SPD ist leicht angesäuert. Er beklagt Merkels Unwille zum Wahlkampf. Der hat noch nicht gemerkt, dass die CDU/CSU exakt diesen Wahlkampfstil gegen einen Kandidaten seiner Formats geplant hat. Einen Langweiler bekämpft man am besten mit der Monotonie die er selbst verbreitet. Merkel ignoriert Steinmeier und wird ihn ganz sicher nicht aufwerten, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-499" title="sPD" src="http://www.berretz.de/wp/wp-content/2009/08/sPD.jpg" alt="sPD" width="84" height="77" />Der <strong>Ich-kann-Kanzlerkandidat</strong> der SPD ist leicht angesäuert. Er beklagt Merkels Unwille zum Wahlkampf. Der hat noch nicht gemerkt, dass die CDU/CSU exakt diesen Wahlkampfstil gegen einen Kandidaten seiner Formats geplant hat. Einen Langweiler bekämpft man am besten mit der Monotonie die er selbst verbreitet.</p>
<p>Merkel ignoriert Steinmeier und wird ihn ganz sicher nicht aufwerten, indem sie sich ein Scharmützel mit ihm liefert. Man lässt ihn einfach durch die Republik tingeln und sich am eigenen Deutschland-Plan aufreiben.</p>
<p><span id="more-535"></span>So falsch ist dieser Plan eigentlich nicht. Leider hat Steinmeier ihn selbst sabotiert. Erstens durch die teilweise Vorabveröffentlichung via Spiegel und zweitens durch die irreale Zielvorgabe der   Vollbeschäftigung. 4.000.000 Arbeitsplätze schaffen wäre ein Königskonzept, gäbe es nicht die Realität der Gegenwart und Vergangenheit. Aus der Vergangenheit wissen wir eben das solche Versprechen keinen Pfifferling wert sind. Clement wollte 2009 die Arbeitslosigkeit beseitigt haben.  Er verschob den Zeitpunkt später auf später, 2013 ist nun angepeilt. Ups, wenn Clements Plan nun doch noch aufgeht, steht Steinmeier aber ziemlich dumm da mit seinem Termin 2020. Na ja, mögen die in der SPD das untereinander ausmachen. Der Rest der Republik glaubt ja eh nicht an Wunder.</p>
<p>Mag der Plan auch noch so gescheite Ansätze haben, er ist wertlos und war bereits Utopie bevor Steinmeier ihn schließlich selbst der Öffentlichkeit vorstellte. Bei den Genossen läuft in diesem Wahlkampf alles rund — und voll daneben. Minutiös geplant geht alles in die Brüche was das Traumduo Steinmeier-Müntefering anlangt. Einzig den politischen Meuchelmord an Kurt Beck haben diese zwei erfolgreich inszeniert und durchgeführt. So was geht ja auch einfach. Indiskretion hier, Durchstechen da, Freunde beim Spiegel einspannen und schon war der Beck blamiert.</p>
<p>Jetzt berief Steinmeier eilig im Stile Schröders eine Pressekonferenz ein, um sich mal richtig zu beschweren. Journalisten berichten davon sich nur schwer am Gähnen gehindert zu haben, so mitreißend schilderte Steinmeier seinen Frust. Vor lauter Unaufgeregtheit vergaß Steinmeier Merkel namentlich zu nennen. Es musste nachgefragt werden.</p>
<p>Noch zwei Wochen und die Genossen holen Beck wegen dessen Autorität ins Team Steinmeiers.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/324/483766/text/">Hinter dem Horizont geht’s weiter</a>…</p>
<p>Die Union wird einen kurzen Wahlkampf führen. Gegen die Fortsetzung der Großen Koalition.</p>
<p><a href="http://www.berretz.de/wp/steinmeier-will-mehr-gastarbeiter-ins-land-holen-5.htm">Der Plan</a> hier bereits behandelt.</p>
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