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Archiv für die Kategorie ‘Bundestagswahl 2009’

Schluss mit den Piraten

11. September 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die Pira­ten hat­ten mehr als meine Sym­pa­thie. Ihre Ziele, bezo­gen auf den Wider­stand gegen unnö­tige Schaf­fung von Infra­struk­tur, die zur Zen­sur zumin­dest geeig­net ist, sind erstre­bens­wert! #zen­sur­sula

In ihrem Wahl­spot spre­chen sich die Pira­ten gegen einen Ein­satz der Bun­des­wehr im Innern aus. Scheint ihnen also sehr wich­tig zu sein! Dage­gen neh­men sie es mit dem aktu­el­len Krieg in Afgha­nis­tan nicht ganz so ernst. Sie erlau­ben sich eine “neu­trale” Posi­tion zu Krieg und Frieden!

FAQ Wahlo­mat

Gibt Ihnen Aus­kunft über Posi­tio­nen der Pira­ten. Nicht ganz auf den Kopf gefal­len, wer­den Sie leicht eine gewisse Belie­big­keit erken­nen. Diese ist nicht zufäl­lig! So wie sie sich nicht zu schade waren Tauss allein des Wer­be­ef­fekts wegen in ihre Rei­hen zu holen, so haben sie genau abge­wägt wie sie im Spek­trum der Par­teien einen fei­nen Schnitt machen können.

Nein danke, Pira­ten. Ich habe mich für eine andere Par­tei ent­schie­den und meine Mit­glied­schaft bei der Die Linke bean­tragt. Die hat einen kla­ren, pazi­fis­ti­schen Kurs und bie­dert sich nicht von links bis rechts an.

Am 27. Sep­tem­ber gegen den Krieg stimmen!

11 Jahre sind genug

21. August 2009 Kommentare ausgeschaltet
Breitband der SPD

Breit­band der SPD

Bei der SPD plant man nur noch auf das Jahr 2020 bezo­gen. Man ver­spricht Voll­be­schäf­ti­gung und 4.000.000 neue Jobs aus dem Nichts. Nun legt die SPD noch was drauf. Breit­band für alle, natür­lich auch erst 2020. Man will sich ja nicht lum­pen las­sen, bei der Netz­ge­meinde. Der Beauf­tragte für “Neue Medien” Huber­tus Heil, dem kein Res­sort im Kompetenz-Team zuge­wie­sen wer­den konnte, weil er von Nichts eine Ahnung hat, soll nun die Netz­ge­meinde ein­lul­len. Die Netz­sper­ren will er nun flä­chen­de­ckend auf mög­lichst schnelle Zugänge anwen­den. Was für Witzbolde.

Seit 11 Jah­ren regiert diese Par­tei nun — oder darf mit­re­gie­ren. Was hat sie nun im Wahl­kampf vor­zu­wei­sen? Pläne für 2020, nach­dem 2010 so in die Hose ging.

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SPD hilflos-ratlos-chancenlos

20. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die SPD tau­melte in den Wahl­kampf, gestört durch einen Auto­dieb­stahl. Stein­meier war nicht in der Lage die Causa Schmidt abschlie­ßend zu hand­ha­ben. Wer nicht fähig ist eine sol­che Lap­pa­lie kon­se­quent vom Tisch zu fegen, der kann nicht mit der Ver­ant­wor­tung für eine gan­zes Land umgehen.

Die UNION betreibe kei­nen Wahl­kampf, so ist es häu­fig zu lesen. Total falsch, sie führt den “ent­schei­dungs­freu­di­gen” und “durch­set­zungs­fä­hi­gen” Ich-Kann-Kanzlerkandidat gera­dezu als unfä­hig vor. Er lamen­tiert, statt sich durch­zu­set­zen. Es gelingt ihm nicht ein­mal sich in die Nähe der Kanz­le­rin zu brin­gen, so sehr er auch hin­ter­her läuft. Mög­lich ist dies der Union wegen der Unglaub­wür­dig­keit der SPD.

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Ulla Schmidt Dienstfahrten ohne Ende

17. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Sie erin­nern noch die feudal-sozialistische Dienst­fahrt der Ulla Schmidt, die nur öffent­lich wurde, weil die Minis­te­rin sich die Limou­sine klauen ließ?

Zunächst erklärte Schmidt damals, die Dienst­fahrt sei die kos­ten­güns­ti­gere Ver­sion für den Steu­er­zah­ler. Ihr Minis­te­rium rech­nete uns alles das sogar vor. Von pri­va­ter Nut­zung wollte sie nichts wissen!

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Steinmeier Master of Disaster

17. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Stein­meier führt nicht nur die SPD in unge­ahnte Tie­fen, er bescherte auch RTL ein Quo­ten­de­sas­ter. Gerade ein­mal 810.000 Zuschauer waren bereit sich von Stein­meier die Welt erklä­ren zu las­sen. Die Welt, in der er lebt und die mit unse­rer rea­len Welt nicht viel gemein hat.

Nach US-Vorbild wollte man für den Mann mit dem 67-Seiten-Plan Wer­bung bei RTL ver­an­stal­ten. “Townhall-Meeting”. Die Genos­sen waren auf twit­ter hell­auf begeis­tert. Beim Spie­gel sah man das schon kri­ti­scher, immer­hin sah man es sich an. Kein Wun­der, als Mit­pro­du­zent kann man es sich nicht leis­ten ganz wegzusehen.

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Ulla Schmidt mal wieder

15. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die Schmidt ist sich für nichts zu schade. Kaum hat sich die Auf­re­gung um deren feudal-sozialistische Dienst­fahrt gelegt, lie­fert sie schon den nächs­ten Fall von Steu­er­ver­schwen­dung. Mehr noch, sie gibt Steu­er­gel­der aus um Bür­ger zu betrügen!

Jetzt beweist Report Mainz, neben Ursula von der Leyen ver­steht es auch Ulla Schmidt gera­dezu in Per­fek­tio­nen die Bür­ger hin­ter die Fichte zu führen.

Mit Steu­er­gel­dern finan­ziert die SPD Minis­te­rin Wer­be­sen­dun­gen im Radio. Die Hörer erfah­ren an kei­ner Stelle wie sie gerade betro­gen wer­den. Die PR-Agentur erstellt den kom­plet­ten Bei­trag für die Sen­der, es muss nur noch anmo­de­riert wer­den. Damit das den Redak­teu­ren nicht all zu schwer fällt wird auch die Anmo­de­ra­tion gelie­fert. Zusätz­lich zahlt die PR-Agentur im Auf­trage der Minis­te­rin noch einen sicher nicht uner­heb­li­chen Betrag für die Aus­strah­lung. Damit ist die Schleich­wer­bung perfekt.

Wir wer­den sehen, kein Poli­ti­ker wird für die­ses Ver­ge­hen zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen werden!

Es ist an der Zeit eine Schwer­punkt­staats­an­walt­schaft für Regie­rungs­kri­mi­na­li­tät ein­zu­rich­ten. Die kann sich auch gleich um die Ver­fas­sungs­bre­cher küm­mern. 

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SPD Rekord — Fünf Parteivorsitzende in fünf Jahren

14. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Vorsitzende

Diese vier Her­ren “führ­ten” in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren die SPD. Die Rei­hen­folge der Bil­der von links nach rechts ent­spricht der chro­no­lo­gi­schen Folge als SPD-Parteivorsitzender.

Sind sie wirk­lich bereit einer Par­tei, die sich selbst der­art mise­ra­bel orga­ni­siert die Ver­ant­wor­tung für unser Land anzuvertrauen?

Genos­sen, die Pira­ten sind eine Alternative!

SPD, Zeit zu gehen. Die Piraten kommen!

14. August 2009 Keine Kommentare

spdcdu2005 war die SPD glück­lich sich in die Große Koali­tion ret­ten zu kön­nen. Es war Franz Münte­fe­ring, der die SPD auf die­sen Irr­weg führte. Schlicht wie er nun ein­mal denkt, dachte er, die SPD könne nun mun­ter wei­ter­ma­chen und Ihr Sün­den­fall würde als­bald in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Die Ver­gess­lich­keit des Wäh­lers ist eine Wunsch­vor­stel­lung geschei­ter­ter Poli­ti­ker. Da sie selbst geübt darin sind eigene Ver­feh­lun­gen zu ver­drän­gen, glau­ben sie die Bür­ger täten es ihnen gleich. Ein Irr­tum, der nun sehr teuer zu ste­hen kommt!

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