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Achmed der Terrorist schlägt wieder zu

02. Juli 2009 03:33

Hans Ley­en­de­cker, ein von mir sonst sehr respek­tier­ter Jour­na­list, lässt sich in der SZ vor einen Kar­ren span­nen.

Das Hin­ter­grund­rau­schen des Herrn Leyendecker

Was für ein hüb­sches Gespenst aber auch — und es kommt so zur rech­ten Zeit, in dop­pel­ter Hinsicht.

Die Wah­len nahen und wir brau­chen einen star­ken, wehr­haf­ten Staat, der uns not­falls auch am Hin­du­kusch ver­tei­digt. Ups, nun habe ich Schelm den zwei­ten Grund für diese all­ge­meine Ver­un­si­che­rung benannt.

„um Deutsch­land zum Rück­zug der Bun­des­wehr aus Afgha­nis­tan zu zwin­gen.“ braucht es kei­nen Anschlag in Deutsch­land. Drei­ßig oder fünf­zig „Gefal­lene“ in die­sem Nicht-Krieg an einem Tag und das Thema ist poli­tisch ent­schie­den. Jeder weiß es, jeder muss damit rechnen.

Übri­gens, die USA star­ten gerade eine Groß­of­fen­sive in die­sem Krieg, der kei­ner sein soll. Viel­leicht erhöht sich ja in die­sem Zusam­men­hang die Gefähr­dung. Aber cool blei­ben, Gefähr­der und Gefähr­dete sind in Afghanistan!

In wel­cher weise könnte ein Ter­ror­an­schlag die Wah­len bezüg­lich Afghanistan-Krieg beein­flus­sen?
Wäh­len alle Kriegs­geg­ner Die-Linke? Müsste doch so zu befürch­ten sein, denn alle ande­ren Par­teien sind für den Krieg!

Das erklä­ren weder Herr Ley­en­de­cker noch die von ihm zitier­ten Unbekannten.

Fasst man das Rau­schen des Arti­kels zusam­men, bleibt:
Kon­kret wis­sen alle am Arti­kel Betei­lig­ten nichts, es rauscht halt nur.

Heri­bert Prantl (SZ) beschäf­tig sich mit der vom Innen­mi­nis­te­rium geschür­ten Terror-Angst

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